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GJU bei der Gesprächsrunde mit Minderheitenjugendorganisationen  

Jugendliche konnten ihre Minderheit bei einer Gesprächsrunde im Ungarischen Kulturinstitut in der Ofner Redoute vorstellen. An der Veranstaltung am 8. April nahmen aus bestimmten Regionen des Landes Jugendliche teil, die über ihre Arbeit, Probleme, Herausforderungen und Ergebnisse berichteten. Von der GJU waren es Veronika Takács Vizepräsidentin und Präsident Emil Koch.

Ziel der Gesprächsrunde war, einander kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und darüber zu diskutieren, wie die Arbeit dieser Vereine effektiver gestalten werden kann.

Die griechische, slowakische, kroatische und die deutsche Minderheit hielten einen Vortrag über ihre Arbeit. Die rumänische Minderheit konnte sich der Diskussion nach den Vorträgen anschliessen. Festzustellen war, dass die GJU zur Zeit der einzige funktionierende, landesweit tätige Jugendverein für eine Minderheit ist. Bei den anderen Minderheiten sind die Vereine hauptsächlich regional.tätig. Zu kämpfen haben alle, aber im Gegensatz zu anderen Minderheitenjugendorganisationen kann die GJU kann sagen, dass sie in einer relativ guten Situation ist, aber wir haben von den anderen natürlich auch viel zu lernen.

Durch die Diskussionsrunde wurde unser Interesse für die Tätigkeit anderer Jugendorganisationen erweckt, dabei konnten wir auch neue Kontakte knüpfen.

Dies war der Start eines hoffentlich funktionierenden Forums, wo sich der Kontakt zwischen den Jugendverbänden in Zukunft verstärken wird, denn dies ist in unser aller Interesse.