Die Jugendlichen stammen zwar aus unterschiedlichen Ländern, teilen aber die Erfahrungen als Teil einer Minderheit die eigene Kultur und die des Landes in dem sie leben in Einklang bringen zu müssen.
Ziel des Theaterprojektes ist es den Austausch der Jugendlichen untereinander zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich mit ihrem eigenen Leben in zwei Kulturen auseinander zu setzten. Basierend auf den Erfahrungen der Teilnehmer wird unter der Leitung des Regisseurs Boris Friedewald und der Choreografin Sermin Kayik innerhalb von 12 Tagen ein Theaterstück auf die Bühne gebracht, welches schließlich im Rahmen des OFF-Pécs 2010 Programms am 17. April in der Kulturhauptstadt in deutscher Sprache und ungarischen Untertiteln zur Aufführung kommt.
Partner des Projekts sind das Deutsche Kulturforum östliches Europa e.V. und OFF-Pécs. Gefördert wird die Theaterwerkstatt durch das Institut für Auslandsbeziehungen e.V., die Donauschwäbische Kulturstiftung und die Robert-Bosch-Stiftung.