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Organisationsentwicklung bei der GJU
Am 8. Mai startete die GJU in Wemend/Véménd den Prozess der Organisationsentwicklung mit dem Ziel, eine Stukturveränderung in der Organisation zu bewerkstelligen.
Seitens der aktiven Mitglieder der GJU, wie des Präsidiums und der Multiplikatoren, bildet  seit langem das Thema „Zukunft der GJU” einen zentralen Punkt der Gespräche.  Dabei besteht der Wunsch auf eine Erneuerung im System und in der inneren Struktur der Organisation.
Die Organisationsentwicklung wurde von GJU-Präsidenten Emil Koch bei NIOK (Nonprofit Információs és Oktató Központ Alapítvány) beantragt.
Bei dem ersten Treffen ging es darum, durch struktirierte Aufgaben die persönlichen Erfahrungswerte und "Träume" in bezug auf die Organisation auf die Oberfläche zu bringen und einander auch vorzustellen.
Die Meinungen und Vorstellungen über Gegenwart und Zukunft der Organisation wiesen über den Anspruch auf Strukturveränderung hinaus. Im Rahmen des Wemender Treffens formulierten Meinungen sollen als Ausgangspunkt für die weiteren Fortsbildungen dienen. Die Teilnehmer des Treffens zeigten große Bereitschaft, sich aktiv an den weiteren Fortbildungen zu beteiligen und sich bei dem Prozeß zu engagieren.